Presseartikel
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Artikeln aus Zeitungen und Zeitschriften, die über Schilling, Zutt & Anschütz erschienen sind oder von Anwälten unserer Sozietät verfasst wurden. Sie können die Presseartikel als Adobe-Acrobat-PDF-Datei herunterladen.
Insiderrecht soll deutlich schärfer werden
Börsennotierte Unternehmen werden womöglich mit einer deutlichen Verschärfung von Insiderrecht und Ad hoc-Publizitätspflicht konfrontiert. Dies folgt aus den Schlussanträgen des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof, erklärt Dr. Nicolas Ott in einem Gastbeitrag. Es ging um den Fall des 2005 zurückgetretenen DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp. Der Experte für Gesellschafts- und Konzernrecht hat die Daimler AG im Zusammenhang mit insiderrechtlichen Fragen und Verfahren beraten.
Börsen-Zeitung (31.03.2012)
Eine Finca für den Fiskus
Wer Vermögen im Ausland erbt, muss doppelt Steuer zahlen. Die im Ausland gezahlte Steuer wird nämlich nicht von der hiesigen Steuerforderung auf die gesamte Erbschaft abgezogen. Das will die EU nun ändern. Steuerexperte Dr. Martin Feick, der Mandanten regelmäßig zur nationalen und internationalen Nachfolgeplanung berät, hat allerdings wenig Hoffnung, dass sich die Lage bessert. Denn dazu müsste eines der EU-Länder auf seine Steuerhoheit verzichten.
Financial Times Deutschland (14.03.2012)
Kartellrecht sticht Patentrecht
Das Kartellrecht spielt bei vielen aktuellen Patentverfahren eine wichtige Rolle. Unternehmen wie Apple oder Motorola müssen sich bei Patentauseinandersetzungen wettbewerbsgerecht verhalten. Am Landgericht Mannheim wird beispielsweise derzeit diskutiert, ob und zu welchen Bedingungen Unternehmen Wettbewerbern Grundlagenpatente zur Verfügung stellen müssen. Dr. Thomas Nägele, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, erklärt in einem Fachkommentar die Regeln. Der Experte warnt, dass Innovationen sich am Markt nicht durchsetzten werden, wenn die Lizenzgebühren von Patenten, die Industriestandards bestimmen, zu hoch sind.
Computerwoche (12.03.2012) / Computerwoche.de (02.03.2012)
Ein Anwalt im Aufsichtsrat schützt nicht vor Haftung
Vorstandsmitglieder sind häufig mit Fragen konfrontiert, die sie aus eigener Sachkunde nicht ausreichend beurteilen können. Der Bundesgerichtshof hat nun konkretisiert, unter welchen Voraussetzungen der eingeholte Rat den Vorstand entlastet. Das schreiben Dr. Niclas Ott und Michaela Balke, Spezialisten für Gesellschaftsrecht, in einem Gastbeitrag für die FAZ. So muss der Berater sachkundig und unabhängig sein. Keine Rolle spielt es dagegen, ob er aus dem Unternehmen selbst oder von außen kommt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (29.02.2012)
Google wird vom Freigeist zum Quälgeist
Motorola und Samsung fordern von Apple hohe Lizenzgebühren für wichtige Patente. Ein Verstoß gegen das Kartellrecht? Das untersucht jetzt die EU-Kommission im Fall Samsung. Denn auch Patentinhaber müssen sich wettbewerbsgerecht verhalten. Internationale Organisationen haben hierfür Richtlinien festgelegt, erklärt Dr. Thomas Nägele, Experte für Wettbewerbsrecht und Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz. Sie haben damit auch Einfluss auf die Entscheidung von Gerichten.
Financial Times Deutschland (10.02.2012)
Gefährliche Treuerabatte
Dem Automatenhersteller Tomra Systems droht vom Europäischen Gerichtshof ein Bußgeld in Höhe von 24 Millionen Euro. Das Unternehmen, das auf die Rücknahme von Pfandflaschen spezialisiert ist, soll seine Marktstellung missbraucht haben. Hans-Joachim Hellmann, Experte für kartellrechtliche Bußgeldverfahren, erläutert die Gründe für den Schlussantrag des Generalanwalts und geht auf die möglichen Folgen ein.
Handelsblatt (09.02.2012)
No hire, no fire
Führungskräfte verdienen gut und haben viel Einfluss. Doch im Fall einer Kündigung stehen sie nahezu schutzlos da. Das Bundesarbeitsgericht hat die Trennlinie, wer leitender Angestellter ist, zugunsten der Mitarbeiter justiert. Dr. Georg Jaeger, Fachanwalt für Arbeitsrecht, erklärt in einem Gastbeitrag die neuen Regeln.
Spiegel Online (18.01.2012)
Equity-Kicker für Kapitalgeber
Ein Gastbeitrag von Dr. Guido Hoffmann informiert über neue Entwicklungen bei der Unternehmensfinanzierung im Mittelstand mit Individual-Mezzanine.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (16.11.2011)
Interview Steuer-CD
Nordrhein-Westfalen hat eine CD mit Daten möglicher Steuersünder gekauft. Stephan Scherer, Fachanwalt für Steuerrecht bei SZA Schilling, Zutt & Anschütz, erläutert in einem Interview die Handlungsoptionen potenziell Betroffener.
Wirtschaftswoche (24.10.2011)
Ablasshandel mit Rabatt
Selbstanzeigen beim Fiskus kosten den Sünder viel Geld. Da stellt sich mancher die Frage: Kann man das eigentlich absetzen? (…) "Wir erhalten derzeit deutlich mehr Anfragen von Mandanten, die eine Selbstanzeige abgeben wollen", berichtet Stephan Scherer von der Kanzlei SZA Schilling Zutt & Anschütz in Mannheim. (…) "In der Regel", sagt auch Stephan Scherer, "kommen Betroffene bei einer Selbstanzeige günstiger davon." (…) "Bei einer Selbstanzeige entfällt in aller Regel ein großer Teil der Beratungskosten auf Einnahmen, die dem Mandanten vor 2009 zugeflossen sind", sagt Scherer. Für diesen Teil müssten daher auch die damaligen Regeln gelten, fordert er.
Financial Times Deutschland (12.10.2011)
Schwarzgeld – Selbstanzeige oder zahlen?
Ein Gastbeitrag von Dr. Martin Feick erläutert die Handlungsoptionen nach dem soeben ratifizierten Abkommen zur Besteuerung deutscher Vermögen in der Schweiz.
Finance, (Oktober 2011)
Schlummernde Werte wecken
Ein Gastbeitrag Dr. Guido Hoffmann erläutert die Chancen für den Mittelstand, Patente, Marken und Lizenzen für die Unternehmensfinanzierung zu nutzen.
Handelsblatt (28.09.2011)
Neue Nationalhelden (pdf)
JUVE Rechtsmarkt 01/09
Pressekontakt
Presseanfragen richten Sie bitte an:
Dr. Stephan Harbarth
Telefon: +49 621 4257 210
Email: Stephan.Harbarth(at)sza.de
Dr. Marc Löbbe
Telefon: +49 69 976 9601 200
Email: Marc.Loebbe(at)sza.de














































