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Anwälte  Anwalt
Prof. Dr. Stephan Scherer
Prof. Dr. Stephan Scherer

Prof. Dr. Stephan Scherer

Geboren 1962
Rechtsanwalt seit 1993

Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Steuerrecht

Ausbildung

Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (Dr. jur.)
Universität Mannheim (Prof.)

ANSCHRIFT MANDATE PUBLIKATIONEN SONSTIGES SPRACHEN
ANSCHRIFT
Prof. Dr. Stephan Scherer
E-MAIL Stephan.Scherer(at)sza.de
Mannheim
SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG
Otto-Beck-Straße
68165 Mannheim
TELEFON +49 621 4257 214
TELEFAX +49 621 4257 495
Frankfurt
SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalts AG
Taunusanlage 1
60329 Frankfurt
TELEFON +49 69 976 9601 0
TELEFAX +49 69 976 9601 102
MANDATE
  • Internationale und nationale Nachfolgeplanung für Familiengesellschafter einiger der größten deutschen Familienunternehmen (Testamente, Eheverträge, Konsortialvertrag)
  • Durchführung von Testamentsvollstreckungen (z.B. mehrere Testamentsvollstreckungen über in verschiedenen Jurisdiktionen verteiltes Vermögen)
  • Aufsetzung und Mitwirkung bei der Verwaltung verschiedener gemeinnütziger Stiftungen sowie Familienstiftungen im In- und Ausland
  • Steuerliche Beratung im Zusammenhang mit dem Wegzug aus Deutschland, insbesondere in die Schweiz und in die USA
  • Beratung beim Abschluss von Vermögensverwaltungsverträgen, Depotverträgen, Auswahl der Vermögensverwalter, Aufbau von Family Offices
  • Beratung von Vermögensverwaltern im Zusammenhang mit der Erlaubnis nach § 32 KWG
  • Beratung beim Verkauf von Unternehmen (z.B. Verkauf der Wella AG an Procter & Gamble (EUR 6,4 Mrd.))
  • Beratung beim Kauf von Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen (z.B. Beratung beim Kauf einer Beteiligung an der Vapiano SE)
  • Wirtschaftsrechtliche Beratung bei Scheidungen vermögender Personen
  • Beratung im Rahmen von Kunst- und Kulturgüterrecht
PUBLIKATIONEN

Herausgeber 

  • Scherer »Münchener Anwaltshandbuch Erbrecht«, Herausgeber, Verlag C.H. Beck, München, 1. Aufl. 2002, 2. Aufl. 2006, 3. Aufl. 2010, 4. Aufl. 2014 (2291 Seiten)
  • Scherer/Blanc/Kormann/Groth/Wimmer »Familienunternehmen«, Herausgeber, Verlag Recht und Wirtschaft, 1. Aufl. 2005, 2. Aufl. 2012 (559 Seiten)
  • »Scherer, Unternehmensnachfolge« (6. Auflage des Sudhoff)  Herausgeber, Verlag C. H. Beck, München, in Bearbeitung für 2015 (geplant sind 1260 Seiten)

Autor

  • Scherer »Münchener Anwaltshandbuch Erbrecht«, Verlag C. H. Beck, München,1. bis 4. Aufl. (65 Druckseiten)
  • »Sudhoff, Unternehmensnachfolge«, Verlag C. H. Beck, München, 5. Aufl. 2005 (217 Druckseiten)
  • Scherer/Blanc/Kormann/Groth/Wimmer »Familienunternehmen«, Verlag Recht und Wirtschaft, 1. Aufl. 2005, 2. Aufl. 2012 (227 Druckseiten)
  • »Scherer, Unternehmensnachfolge« (6. Auflage des Sudhoff) Verlag C. H. Beck, München, in Bearbeitung für 2015 (geplant sind 200 Seiten)

Sonstige Buchbeiträge

  • »Fachanwalt für Erbrecht«, Mitautor (gemeinsam mit Martin Feick), zerb verlag, 1. Aufl. 2005; 2. Aufl. 2009 (60 Seiten)
  • »Management komplexer Familienvermögen«, Gabler Verlag,1. Aufl. 2007, 2. Aufl. 2008 "Wichtige Bausteine der erfolgreichen Nachfolgeplanung für Familienvermögen und -gesellschaften" (gemeinsam mit Martin Feick) (10 Druckseiten)
  • »Erbschaftsratgeber Deutschland-Schweiz« (Handelskammer Deutschland-Schweiz), Co-Autor, 1. Aufl. 2003; 2. Aufl. 2006; 3. Aufl. 2009, 4. Aufl. wohl 2014 (40 Druckseiten)
  • »Ratschläge zur Vermögensverwaltung«, Autor, zerb verlag, 1. Aufl. 2005, 2. Aufl. 2006 (62 Seiten)

Fachaufsätze

  • »Liechtensteinische Familienstiftungen im Lichte des deutschen Pflichtteilsrechts», NJW 2016 (gemeinsam mit Frau Dr. Iris Janina Bregulla-Weber), S. 382-383
  • »ZEV-Länderberichte – USA: Zustimmungsgesetz zum FATCA-Abkommen verabschiedet», ZEV 2013 (gemeinsam mit Judith Ulshöfer), S. 550-551
  • »ZEV-Länderberichte – USA: Neuauflage der nachträglichen Erklärungspflicht für nichtgemeldete ausländische Banken», ZEV 2012 (gemeinsam mit Gerald Brix), S. 204-205
  • »Steuerrechtliche Haftungsrisiken im Erbrecht», NJW 2012, S. 204-206
  • »Haftungsrisiken im Erbrecht – Beratungsfehler nach dem Erbfall», NJW 2011, S. 2491-2492
  • »ZEV-Länderberichte – USA: Unterschiedliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften auf Bundes- und Einzelstaatenebene», ZEV 2011 (gemeinsam mit Gerald Brix), S. 467-468
  • »Haftungsrisiken im Erbrecht – Beratungsfehler vor dem Erbfall», NJW 2011, S. 3498-3499
  • »Änderungen der US-Erbschaftsteuer aufgrund der US-Steuerreform 2010», ZEV 2011 (gemeinsam mit Gerald Brix), S. 118-120
  • »Kunst im deutschen Erbschaftsteuer- und Pflichtteilsrecht«, Schriftenreihe Kultur & Recht 2011 (gemeinsam mit Thomas Henn), S. 72-98
  • »ZEV-Länderberichte - USA: Entwicklungen der einzelstaatlichen Nachlasssteuern«, ZEV 2010 (gemeinsam mit Gerald Brix), S. 516-517
  • »ZEV-Länderberichte - USA: Ende des anonymen Handels mit Gold«, ZEV 2010 (gemeinsam mit Gerald Brix), S. 517-518
  • »ZEV-Länderberichte - USA: Derzeitiger Stand der Erbschaftsteuer in den USA«, ZEV 2010, S. 246
  • »ZEV-Länderberichte - USA: Keine Erstreckung der Nachlasssteuer auf außerhalb der USA verwahrte Aktien von US-amerikanischen Unternehmen«, ZEV 2010, S. 246
  • »Familienunternehmen: Zivil- und steuerrechtliche Besonderheiten bei der Gestaltung des Gesellschaftsvertrags«, Betriebs-Berater 2010, S. 323-329
  • »Von der Flucht in die erbrechtliche Formunwirksamkeit«, in: Festschrift für Spiegelberger, 2009 (gemeinsam mit Daniel Lehmann), S. 1045-1063
  • »Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer«, StudZR (Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg), November 2007 (gemeinsam mit Lisa Schumacher), S. 569-581
  • »Der vorzeitige Zugewinnausgleich - wirksames Instrument zum Vermögensschutz vor Gläubigerforderungen?«, ZErb 2006 (gemeinsam mit Christian Kirchhain), S. 106-111
  • »Der Beginn der 10-Jahres-Frist gemäß § 2325 Abs. 3 BGB bei Zuwendungen an Stiftungen« (gemeinsam mit Mark Pawlytta), in: Festschrift zerb Verlag, 2005, S. 127-151
  • »Erfolgreiche Unternehmensnachfolge«, Betriebs-Berater Special 5/2004, S. 2-8
  • »Die GbR als Erbin - Thesen und Gestaltungsmöglichkeiten«, ZEV 2003 (gemeinsam mit Martin Feick), S. 341-346
  • »Die Bewertung von Kunstgegenständen«, ZErb 2003 (gemeinsam mit Daniel Lehmann), S. 69-71
  • »Schenkungsteuerpflicht trotz Irrtums über die Freigebigkeit der Zuwendung?«, Vermögen + Steuern 2001, S.30-31
  • »Aus für die vorweggenommene Erbfolge?, Anmerkungen zu BFH II R 52/98«, Betriebs-Berater 2001, S. 819-822
  • »Die Nachlassbeteiligung von Abkömmlingen eines Enterbten«, ZEV 1999, S. 41-45

Zeitungsartikel und sonstige Veröffentlichungen

  • »Die Selbstanzeige ist kein deutscher Sonderweg», Börsenzeitung, 3. Mai 2013, S. 7
  • »Steuervorteile ausgeweitet», Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. September 2011
  • »US-Erbschaftsteuerreform – die Würfel sind gefallen», Börsenzeitung, 26. Januar 2011 (gemeinsam mit Gerald Brix), S. 2
  • »Steuerabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz abgeschlossen», Der Steuerberater, Heft 9/2011 (gemeinsam mit Martin Feick), S. I
  • »Europäer fürchten Erbschaftsteuer auf amerikanische Aktien«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Dezember 2009 (gemeinsam mit Gerald Brix), S. 21
  • Rechtsprechungsübersicht »Erbrecht« in der Zeitschrift für Vermögensnachfolge (ZEV) 2005 bis 2008, (quartalsweise gemeinsam mit Daniel Lehmann)
  • »Doppelte Besteuerung droht (zum Außensteuergesetz)«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. September 2007, S. 23
  • »Lizenz für Vermögensverwalter - BaFin prüft nicht jedes Family Office«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Juni 2006, S. 23
  • »Starkes Wachstum von Familienunternehmen«, Betriebs-Berater 2006, S. 1
  • »Trickreiches Hin und Her - Welche Chancen bietet die Güterstandsschaukel?«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Dezember 2005, S. 21
  • »Die gemeinnützige GmbH ist eine Alternative zur Stiftung«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Mai 2004, S. 25
  • »Aktuelle Probleme des Wertpapierübernahmegesetzes«, Going Public Magazin, Sonderbeilage des Deutschen Eigenkapitalforums 2003 (mit Thomas König), S. 14-16
  • »Steiniger Weg in die Oase«, Financial Times Deutschland, 28. Oktober 2002
  • »Schöner Erben«, Financial Times Deutschland, 20. August 2002
  • »Letzte Rettung fürs Lebenswerk«, Financial Times Deutschland, 6. August 2002 (gemeinsam mit Martin Feick), S. 34
  • »Finanzamt macht bei Kunst Abschläge«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Juli 2002
  • »Begünstigung bei Erbschaftsteuer verfassungswidrig?«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Dezember 2001, S. 21
  • Veröffentlichungen für diverse Tageszeitungen, Magazine, Bankzeitschriften, Verbandszeitungen etc.
  • Veröffentlichungen diverser Buchbesprechungen (u. a. DStR, ZEV, ZErb, NJW)
SONSTIGES
  • IFA – International Fiscal Association
  • Lehrbeauftragter im Bereich Unternehmensnachfolge an der Universität Mannheim
  • Aufsichtsratsvorsitzender des zentUma e. V. (Zentrum für Unternehmensnachfolge an der Universität Mannheim)
  • Kuratoriumsmitglied des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft (Sektion Baden-Württemberg)
  • Regelmäßige Dozententätigkeit zur Fortbildung von Rechtsanwälten und Steuerberatern im Bereich der Unternehmensnachfolge, des Erb- und Steuerrechts
  • Mitglied DAV-Erbrechtsausschuss
  • Mitglied The International Academy of Estate and Trust Law (IAETL) 
  • Mitglied STEP, Society of Trust & Estate Practitioners
  • Mitglied Deutscher Verein für Erbrecht und Vermögensnachfolge (DVEV)
  • Mitglied Gesellschaftliche Vereinigung (VGR)
  • Mitglied Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht, DAV
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschriften ZErb und ZEV
  • Mitglied Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin
  • Mitglied Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V.
  • Dr. Stephan Scherer wird in der Liste der 20 besten Anwälte in der Kategorie »Die besten Kanzleien für Erbrecht« geführt, Wirtschafts-Woche, Heft 51/2009
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