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Pressemitteilungen Archiv

10
2013

Schilling, Zutt & Anschütz vertritt Alfred Sternjakob im Streit um ein Verkaufsverbot hochwertiger Markenartikel über Internetplattformen

Schilling, Zutt & Anschütz vertritt die Alfred Sternjakob GmbH GmbH & Co. KG („Sternjakob“) mit Sitz in Frankenthal in einem Verfahren vor dem Landgericht und Kammergericht Berlin, welches ein von Sternjakob gegenüber seinen Vertriebspartnern ausgesprochenes Verbot des Vertriebs hochwertiger Markenware über Internetplattformen wie ebay zum Gegenstand hat. Sternjakob ist ein führender...  >>>

09
2013

Fortsetzung des erfolgreichen Wachstumskurses: Schilling Zutt & Anschütz eröffnet internationalen Standort in Brüssel

Mannheim/Brüssel, 19. September 2013. Die auf Wirtschaftsrecht spezialisierte Anwaltssozietät Schilling, Zutt & Anschütz eröffnet zum 1. Oktober 2013 ein Büro in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Damit setzt die deutsche Traditionskanzlei nach der Eröffnung des Standorts Frankfurt im Jahr 2010 ihren erfolgreichen Expansionskurs weiter fort. "Wir unterstreichen mit diesem Schritt...  >>>

Presseartikel

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Artikeln aus Zeitungen und Zeitschriften, die über Schilling, Zutt & Anschütz erschienen sind oder von Anwälten unserer Sozietät verfasst wurden.

Aufsichtsräte in der Kritik
Ob ThyssenKrupp oder der Berliner Flughafen – die Kritik an Aufsichtsräten hält an. Dr. Nicolas Ott erklärt in manager magazin online, dass die gegenwärtige Rechtslage ausreiche, um Pflichtverstößen von Aufsichtsratsmitgliedern vorzubeugen und eine Überwachung durch den Aufsichtsrat zu gewährleisten. Der Gesetzgeber habe in den vergangenen Jahren verschiedene gesetzliche Schritte unternommen, um Sachkunde und Überwachungseffizienz der Aufsichtsräte zu verbessern. Als Beispiel nennt er kapitalmarktorientierte Unternehmen: hier müsse zum Aufsichtsrat zwingend ein unabhängiger Finanzexperte gehören.
Manager Magazin online (18.01.2013)

Restrukturierung
Gesellschafter können das neue Verfahren zur Sanierung in Eigenregie aktiv nutzen, schon bei Restrukturierungsvorhaben ihre Verhandlungsposition aktiv zu verbessern. Darauf weist Partner Stephan Brandes im Handelsblatt hin. Mit dem Insolvenzplan im Schutzschirm werden Gesellschafter entmachtet. Angesichts dieser für sie nachteiligen Alternative könnten sie leichter als früher zu einer außergerichtlichen Sanierung bewegt werden.
Handelsblatt (06.12.2012)

Karriere
Juristen sollten sich nicht schon im Studium, sondern erst in der Praxis spezialisieren. Das rät Partner Stephan Brandes in einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung. Der gewählte Studienschwerpunkt sowie ein Masterstudiengang im Ausland deuten allenfalls auf eine gewisse Spezialisierung hin. Es ist daher zu früh, sich schon an der Hochschule auf eine Nische zu konzentrieren.
Süddeutsche Zeitung (08.11.2012)

Downlisting
Ein Wechsel vom Regulierten Markt in den Entry Standard des Freiverkehrs muss dem Aktienkurs nicht schaden. Das Premiumsegment sei geschaffen worden, um gerade auch kleineren und mittleren Unternehmen eine höhere Sichtbarkeit zu ermöglichen, als sie als kleiner Wert im Regulierten Markt haben. Das erklärt Partner Dr. Nicolas Ott im Handelsblatt. Ein Downlisting beeinträchtigt auch die Veräußerbarkeit der Aktie nicht. Für ein Downlisting spricht, dass die Berichtspflichten weniger aufwendig zu erfüllen sind. Das muss jedoch nicht bedeuten, dass Aktionäre einen Verlust an Transparenz hinnehmen müssen.
Handelsblatt (04.10.2012)

Selbstanzeige
Steuerpflichtige können und sollten sich auch dann noch selbst anzeigen, wenn die Finanzämter Steuersünder-CDs erworben, diese aber noch nicht ausgewertet haben. Die Tat gilt dann noch nicht als entdeckt, erklärt Dr. Martin Feick, Partner und Experte für Steuerrecht, in einem Interview der Wirtschaftswoche. Bei jeder Selbstanzeige werde zwar ein Strafverfahren eingeleitet, bei vollständiger Nacherklärung und Nachzahlung aber eingestellt. Steuersünder sparen deshalb durch eine rechtzeitige Selbstanzeige die Kosten für eine Verteidigung.
Wirtschaftswoche (27.08.2012)

Schmutziger Krieg
Smartphone-Hersteller wie Motorola und Samsung blockieren mit hohen Lizenzgebühren die Nutzung standardessenzieller Patente. Damit rufen sie Widerstand bei Wettbewerbshütern und der Industrie hervor. Dr. Thomas Nägele, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz erklärt, dass patentierte Technologien vermehrt Teil von Standards werden. Er merkt jedoch an, dass die Standardisierungsorganisationen kritischer beurteilen sollten, welche Patente wirklich Teil des Standards sein müssen.
Financial Times Deutschland (10.07.12)

Vielseitige Teamplayer
Vorsätzlich getäuscht oder tatsächlich nicht gewusst? Ist der Käufer der Auffassung, dass die neu erworbene Gesellschaft "Leichen im Keller" verbirgt, hat er in der Regel nur eine Chance: Er muss nachweisen, dass der Verkäufer die behaupteten negativen Umstände vorsätzlich verschwiegen hat. Dr. Stephan Brandes und Dr. Florian Schumacher, beide regelmäßig bei Post-M&A-Disputes und anderen Corporate-Litigations tätig, berichten in AZUR von ihrer Arbeit bei SZA und der spannenden Suche im Dickicht der Spuren.
AZUR (Juni 2012)

Equity-Kicker für Kapitalgeber
Ein Gastbeitrag von Dr. Guido Hoffmann informiert über neue Entwicklungen bei der Unternehmensfinanzierung im Mittelstand mit Individual-Mezzanine.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (16.11.2011)

Interview Steuer-CD
Nordrhein-Westfalen hat eine CD mit Daten möglicher Steuersünder gekauft. Stephan Scherer, Fachanwalt für Steuerrecht bei SZA Schilling, Zutt & Anschütz, erläutert in einem Interview die Handlungsoptionen potenziell Betroffener.
Wirtschaftswoche (24.10.2011)

Ablasshandel mit Rabatt
Selbstanzeigen beim Fiskus kosten den Sünder viel Geld. Da stellt sich mancher die Frage: Kann man das eigentlich absetzen? (…) "Wir erhalten derzeit deutlich mehr Anfragen von Mandanten, die eine Selbstanzeige abgeben wollen", berichtet Stephan Scherer von der Kanzlei SZA Schilling Zutt & Anschütz in Mannheim. (…) "In der Regel", sagt auch Stephan Scherer, "kommen Betroffene bei einer Selbstanzeige günstiger davon." (…) "Bei einer Selbstanzeige entfällt in aller Regel ein großer Teil der Beratungskosten auf Einnahmen, die dem Mandanten vor 2009 zugeflossen sind", sagt Scherer. Für diesen Teil müssten daher auch die damaligen Regeln gelten, fordert er.
Financial Times Deutschland (12.10.2011)

Schwarzgeld – Selbstanzeige oder zahlen?
Ein Gastbeitrag von Dr. Martin Feick erläutert die Handlungsoptionen nach dem soeben ratifizierten Abkommen zur Besteuerung deutscher Vermögen in der Schweiz.
Finance, (Oktober 2011)

Schlummernde Werte wecken
Ein Gastbeitrag Dr. Guido Hoffmann erläutert die Chancen für den Mittelstand, Patente, Marken und Lizenzen für die Unternehmensfinanzierung zu nutzen.
Handelsblatt (28.09.2011)

Neue Nationalhelden (pdf)
JUVE Rechtsmarkt 01/09

Und plötzlich ist die Abfindung futschArbeitnehmer, die ein Unternehmen verlassen wollen, sollten ihren Aufhebungsvertrag genau prüfen. Dr. Georg Jaeger, Fachanwalt für Arbeitsrecht, erklärt im Rahmen eines Gastbeitrags, welche Klauseln wichtig sind. Sonst kann im Fall einer Unternehmenspleite während der Restlaufzeit des Vertrages nicht nur der Job, sondern auch die vereinbarte Abfindung verloren gehen.Spiegel Online (24.05.2012) Umsatzsteuer: Drei Jahre rückwirkendPrivatkunden und Großanleger, die ihr Geld der Vermögensverwaltung einer Bank anvertraut haben, sollen künftig 19 Prozent Umsatzsteuer auf die Verwaltungsgebühr zahlen. Das geht aus einem Schlussantrag des EuGH hervor (C-44/11). Geklagt hatte die Deutsche Bank gegen das Finanzamt Frankfurt.Dennoch gibt es für Anleger noch Hoffnung, sagt Steuerexperte Dr. Hans-Georg Berg der Wirtschaftswoche. Beim Europäischen Rat liegt ein Vorschlag der Kommission, die Behandlung von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen zu ändern. Wirtschaftswoche (21.05.2012)Wer ein Patent hat, darf noch lange nicht den Wettbewerb behindernApple, Samsung, Motorola und Nokia: Bei Patenten in der IT-Branche haben es EU-Behörden und Gerichte nicht leicht, über berechtigten Schutz und verbotenes Monopol zu entscheiden. Das FRAND-Prinzip soll verhindern, dass Rechteinhaber ihren Wettbewerbern Lizenzen vorenthalten und höhere Lizenzgebühren fordern, schreibt Dr. Thomas Nägele, Experte für Wettbewerbsrecht und Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz, in einem Gastbeitrag. VDI nachrichten (11.05.2012) / vdi-nachrichten.com (11.05.2012)Insiderrecht soll deutlich schärfer werdenBörsennotierte Unternehmen werden womöglich mit einer deutlichen Verschärfung von Insiderrecht und Ad hoc-Publizitätspflicht konfrontiert. Dies folgt aus den Schlussanträgen des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof, erklärt Dr. Nicolas Ott in einem Gastbeitrag. Es ging um den Fall des 2005 zurückgetretenen DaimlerChrysler-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp. Der Experte für Gesellschafts- und Konzernrecht hat die Daimler AG im Zusammenhang mit insiderrechtlichen Fragen und Verfahren beraten.Börsen-Zeitung (31.03.2012)Eine Finca für den FiskusWer Vermögen im Ausland erbt, muss doppelt Steuer zahlen. Die im Ausland gezahlte Steuer wird nämlich nicht von der hiesigen Steuerforderung auf die gesamte Erbschaft abgezogen. Das will die EU nun ändern. Steuerexperte Dr. Martin Feick, der Mandanten regelmäßig zur nationalen und internationalen Nachfolgeplanung berät, hat allerdings wenig Hoffnung, dass sich die Lage bessert. Denn dazu müsste eines der EU-Länder auf seine Steuerhoheit verzichten. Financial Times Deutschland (14.03.2012)Kartellrecht sticht PatentrechtDas Kartellrecht spielt bei vielen aktuellen Patentverfahren eine wichtige Rolle. Unternehmen wie Apple oder Motorola müssen sich bei Patentauseinandersetzungen wettbewerbsgerecht verhalten. Am Landgericht Mannheim wird beispielsweise derzeit diskutiert, ob und zu welchen Bedingungen Unternehmen Wettbewerbern Grundlagenpatente zur Verfügung stellen müssen. Dr. Thomas Nägele, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, erklärt in einem Fachkommentar die Regeln. Der Experte warnt, dass Innovationen sich am Markt nicht durchsetzten werden, wenn die Lizenzgebühren von Patenten, die Industriestandards bestimmen, zu hoch sind. Computerwoche (12.03.2012) / Computerwoche.de (02.03.2012)Ein Anwalt im Aufsichtsrat schützt nicht vor HaftungVorstandsmitglieder sind häufig mit Fragen konfrontiert, die sie aus eigener Sachkunde nicht ausreichend beurteilen können. Der Bundesgerichtshof hat nun konkretisiert, unter welchen Voraussetzungen der eingeholte Rat den Vorstand entlastet. Das schreiben Dr. Niclas Ott und Michaela Balke, Spezialisten für Gesellschaftsrecht, in einem Gastbeitrag für die FAZ. So muss der Berater sachkundig und unabhängig sein. Keine Rolle spielt es dagegen,  ob er aus dem Unternehmen selbst oder von außen kommt. Frankfurter Allgemeine Zeitung (29.02.2012)Google wird vom Freigeist zum QuälgeistMotorola und Samsung fordern von Apple hohe Lizenzgebühren für wichtige Patente. Ein Verstoß gegen das Kartellrecht? Das untersucht jetzt die EU-Kommission im Fall Samsung. Denn auch Patentinhaber müssen sich wettbewerbsgerecht verhalten. Internationale Organisationen haben hierfür Richtlinien festgelegt, erklärt Dr. Thomas Nägele, Experte für Wettbewerbsrecht und Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz. Sie haben damit auch Einfluss auf die Entscheidung von Gerichten. Financial Times Deutschland (10.02.2012)Gefährliche TreuerabatteDem Automatenhersteller Tomra Systems droht vom Europäischen Gerichtshof ein Bußgeld in Höhe von 24 Millionen Euro. Das Unternehmen, das auf die Rücknahme von Pfandflaschen spezialisiert ist,  soll seine Marktstellung missbraucht haben. Hans-Joachim Hellmann, Experte für kartellrechtliche Bußgeldverfahren, erläutert die Gründe für den Schlussantrag des Generalanwalts und geht auf die möglichen Folgen ein. Handelsblatt (09.02.2012)No hire, no fireFührungskräfte verdienen gut und haben viel Einfluss. Doch im Fall einer Kündigung stehen sie nahezu schutzlos da. Das Bundesarbeitsgericht hat die Trennlinie, wer leitender Angestellter ist, zugunsten der Mitarbeiter justiert. Dr. Georg Jaeger, Fachanwalt für Arbeitsrecht, erklärt in einem Gastbeitrag die neuen Regeln.
Spiegel Online (18.01.2012)

Gesellschafter können das neue Verfahren zur Sanierung in Eigenregie aktiv nutzen, schon bei Restrukturierungsvorhaben ihre Verhandlungsposition aktiv zu verbessern. Darauf weist Partner Stephan Brandes im Handelsblatt hin. Mit dem Insolvenzplan im Schutzschirm werden Gesellschafter entmachtet. Angesichts dieser für sie nachteiligen Alternative könnten sie leichter als früher zu einer außergerichtlichen Sanierung bewegt werden.
Handelsblatt (06.12.2012)

Karriere
Juristen sollten sich nicht schon im Studium, sondern erst in der Praxis spezialisieren. Das rät Partner Stephan Brandes in einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung. Der gewählte Studienschwerpunkt sowie ein Masterstudiengang im Ausland deuten allenfalls auf eine gewisse Spezialisierung hin. Es ist daher zu früh, sich schon an der Hochschule auf eine Nische zu konzentrieren.
Süddeutsche Zeitung (08.11.2012)